Puma Schuhe – Auf in die Zukunft!

02.11.2007 19:27

1948 machte sich Rudolf Dassler, der Bruder des Adidas-Gründers Adi Dassler, nach einem Streit mit seinem Unternehmen selbständig. Er nannte seine neue Schuhmarke “Puma”. Heute, fast 60 Jahre nach der Gründung, ist Puma einer der weltweit bekanntesten Sportartikelhersteller mit einer breiten Produktpalette. Aber den Schuhen, heute Boots und Sneakers genannt, blieb man treu und fährt damit sehr gut. Bereits in den 1970er und 80er Jahren wurden Weltsportler wie Günter Netzer und Maradona exklusiv von Puma ausgestattet.

“96 Hours” heißt eines der neusten Puma-Projekte. Die Sportschuhmarke entdeckt mit diesen Entwürfen, die von hellbraun bis pechschwarz gehalten sind, den eleganten, modischen Sektor, ohne dabei die (sportlichen) Wurzeln ganz zu vergessen. Das Modell “Estralto” etwa, bei dem das traditionelle geschwungene Puma-Firmenzeichen an der Seite in der selben Farbe gehalten ist wie der Rest des eleganten Schuhs, erinnert von der Form an einen Herrenhalbschuh, der gut und gerne zum feinen Anzug getragen werden kann. Nur die Sohle erinnert noch daran, dass Puma ja eigentlich Sportschuhe produziert. Auch für die Damen gibt es eine “96 Hours”-Kollektion, die vom modischen Lederstiefel bis zum schlichten, einfarbigen Halbschuh und auch dem “guten, alten” Modell mit weißem Puma-Zeichen auf dunklem Schuh reicht.

Selbst den britischen Star-Designer Alexander McQueen konnte man bei Puma für eine Partnerschaft gewinnen. Und mit den knallroten Ferrari-Schuhen “SF Fluxion II” geht man voll im Trend, der da heißt: Farbe wagen. Und das schnittige Design der Edel-Sneaker steht dem eines Ferrari-Boliden in nichts nach. Ohne Zweifel: Puma ist in der Zukunft angekommen, in jeder Beziehung!

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